NLA Zeiler Köniz - Pressemitteilungen



Aida Shouk beendet die Saison vorzeitig und Zeiler Köniz verpflichtet Marljukic

Der 21-jährige Libero von ZEILER Köniz, Aida Shouk, bricht die Saison vorzeitig ab. Persönliche Überlastungsprobleme führten zu diesem Entscheid.

Seit 2002 spielt Aida Shouk für Zeiler Köniz. Der Cup 1/8-Final in Biel war der letzte Einsatz Shouks in der Könizer Mannschaft. Nachdem sie bereits vor Saisonbeginn ihren Rücktritt auf Ende der aktuellen Spielzeit angekündigt hatte, zog sie nun diesen Schritt vor, und wird ab sofort nicht mehr für ZEILER Köniz aktiv sein. Shouk feierte mit ZEILER Köniz grosse Erfolge im Top Teams Cup und wurde zudem in der Saison 2002/2003 Schweizermeister mit den Könizerinnen. Letzten Donnerstag teilte Aida Shouk mit, dass sie aufgrund persönlicher Überlastungsprobleme bereits jetzt und nicht erst auf Ende Saison mit Spitzenvolleyball bei ZEILER Köniz aufhört. 

Die Mannschaft und die Verantwortlichen von ZEILER Köniz bedauern diesen Schritt sehr und wünschen Aida alles Gute.

Da Gersons Wunschkandidatin Sarah Rohrer zugestimmt hat, die Liberoposition zu besetzen, wird eine Aussenangreiferin als Ersatz für Sarah Rohrer gesucht. Nachdem auf dem Schweizer Markt keine Lösung gefunden werden konnte, hat ZEILER Köniz auf den Rückzug von Shouk und den Wechsel der Ausseangreiferin Rohrer auf die Liberoposition reagiert und verpflichtet eine Angreiferin aus Serbien Montenegro.

Die 30-jährige Marljukic spielte letzte Saison in der Serie A1 für Palermo in Italien, bevor ein Kreuzbandriss sie für den Rest der Saison ausser Gefecht setzte. In der Zwischenzeit hat sich der ehemalige Zögling von Volleyballzar Nikolai Karpol - damals noch als Ilona Starkova - bestens von der schweren Verletzung erholt und wird am 27.12.2003 beim Top Volley International in Basel gegen ihre ehemalige Mannschaft Uralotchka Ekaterinenburg das Comeback geben. Tatsächlich hat die 193 cm gross Aussenangreiferin nach ihrer Zeit bei Uralotchka (Russischer Serienmeister, Kaderschmiede der Nationalmannschaft) in die Tschechei gewechselt und spielte einige Jahre bei VK KP Brno, bevor sie in Jugoslawien bei verschiedenen Clubs spielte und während dieser Zeit auch heiratete.


Zeiler Köniz verpflichtet Südamerikanerin

Zum erstenmal in seiner Clubgeschichte verpflichtet Zeiler Köniz eine Südamerikanerin. Die 23-jährige Peruanerin Diana Delphin Patricia Soto Diagonalspielerin stösst Mitte August zur Mannschaft von Marc Gerson.

Soto gilt als äusserst angriffs- und verteidigungsstarke Spielerin, die zudem über eine gewaltigen Sprungservice verfügt. Auslanderfahrung hat sich Soto in Italien und Griechenland geholt, wo sie letzte Saison noch gespielt hat. Mit der Verpflichtung der 182 cm grossen Soto hat Köniz einen weiteren grossen Schritt Richtung Kaderkomplettierung gemacht. 

Nachdem feststeht, dass Cornelia Gerson ihre Aktivkarriere beendet hat, sind die Könizer Verantwortlichen noch auf der Suche nach einer Mittelblockerin. Dazu laufen Verhandlungen mit Zdenka Vlckova. Zudem steht Köniz kurz vor der vorzeitigen Vertragsverlängerung mit Sabine Frey.


Marc Gerson unterschreibt Einjahresvertrag
 
Marc Gerson, der 48-jährige Coach von Zeiler Köniz, hat den Vertrag mit dem vierfachen Schweizermeister um eine weitere Saison verlängert.

Der Luxemburger wird somit seine sechste Saison bei den Bernerinnen in Angriff nehmen. In dieser Zeit wurde Zeiler Köniz viermal Schweizermeister, zweimal Cupsieger und gewann einmal den Supercup. Die Vertragsverlängerung mit Marc Gerson ist insofern von Bedeutung, als dass somit auf dem Trainerposten Kontinuität bewahrt wird und der Neuaufbau der erfolgreichen Mannschaft vorangetrieben werden kann.


Inga Vetra für weitere zwei Saisons bei Zeiler Köniz

Der Schweizer Meister Zeiler Köniz wartet mit einer weiteren positiven Meldung auf. Der Shooting Star der letzten Saison, die 22-jährige Lettin Inga Vetra, hat den Vertrag mit Zeiler Köniz vorzeitig um eine weitere Saison verlängert.

Die spektakuläre Aussenangreiferin mit ihren gefährlichen Sprungservices wird somit mindestens bis Ende der Saison 2004/05 in Bern bleiben. Damit erfährt der Neuaufbau der erfolgreichsten Schweizer Mannschaft der letzten Jahre einen wichtigen Input. Inga Vetra verlängerte ihren Vertrag trotz Angebote aus den besten Ligen Europas. Mit Vetra bleibt eine wichtige junge Spielerin bei Zeiler Köniz, die in ihrem ersten Jahr bereits zum Publikumsliebling geworden ist und den zahlreichen Nachwuchsspielerinnen ein Vorbild ist.


Planungen für die neue Saison weit fortgeschritten

Aussenangreiferin von europäischem Format für die nächste Saison verpflichtet: Mit der Verpflichtung der Tschechin Helena Horka gelingt ZEILER Köniz ein wahrer Transfercoup. Aber auch die weiteren Zuzüge eröffnen interessante Perspektiven für nächstes Jahr.

Die 189 cm grosse Horka wurde eben als zweitbeste tschechische Spielerin der Saison 2002/2003 ausgezeichnet. Nachdem sich Zeiler Köniz bereits vor 4 Jahren um Horka bemühte, damals aber an exorbitanten Ablöseforderungen des Vereins scheiterte, kann nun endlich die Vollzugsmeldung erfolgen. Die in Annahme und Angriff gleichermassen starke Horka hinterliess an der letztjährigen WM in Deutschland einen bleibenden Eindruck und gehörte zu den Teamleaderinnen in der tschechischen Mannschaft.

Um den Abgang der Mittelangreiferin Martina Grossen (will sich zusammen mit Mirjam Keller aufs Beach konzentrieren) zu kompensieren, wurde die Lettin Eva Martinsone, zur Zeit bei Ligakonkurrent KTV Riehen unter Vertrag, engagiert. Die 26-jährige und 189 cm grosse Martinsone ist langjährige lettische Nationalspielerin und trifft in Köniz mit Inga Vetra auf eine alte Bekannte aus der lettischen Meistermannschaft von Speks Riga.

Viele Hoffnungen ruhen auch auf der ebenfalls neu zu Köniz stossenden Sarah Rohrer. Der Captain des aktuellen Konkurrenten im Kampf um die Meisterschaft Concordia BTV Luzern gilt als sehr engagierte Spielerin und verfügt trotz ihrer eher bescheidenen Grösse von 169 cm über eine erstaunliche Durchschlagskraft am Netz. Daneben sind ihre Fähigkeiten in Abwehr und Annahme unbestritten. Sarah Rohrer gilt in diesen Elementen als eine der besten in der Schweiz tätigen Akteurinnen.

Zudem steht Zeiler Köniz kurz vor dem Abschluss mit einer Diagonalspielerin. Weiter wünscht Marc Gerson eine zusätzliche starke Mittelangreiferin. Diesbezüglich laufen Verhandlungen mit Kandidatinnen aus dem ehemaligen Osten. 

Das Kader für die Saison 2003/04 steht somit bereits annähernd. Die Erfolge vor allem auch auf internationaler Ebene ermöglichen, dass die Teamzusammensetzung dieses Jahr so früh erfolgen kann. Dies ist insofern wichtig, als dass die Mannschaft dann in wenigen Wochen mit der Vorbereitung auf die neue Saison beginnen kann.


Zeiler Köniz verpflichtet Jana Surikova für zwei Jahre

(bf) Die 28-jährige Tschechin Jana Surikova wird beim amtierenden Schweizer Meister neu Regie führen. Die erfahrene Passeuse bekam nach erfolgreich verlaufenen Probetrainings einen Vertrag über zwei Jahre.

Vor zwei Wochen weilte Jana zusammen mit ihrer Managerin für drei Tage in Bern und trainierte in dieser Zeit zusammen mit der Mannschaft. Obwohl die junge Mutter seit beinahe einem Jahr nicht mehr wettkampfmässig im Einsatz stand, hinterliess sie einen guten Eindruck. Neben einer überzeugenden Technik war vor allem die grosse Routine immer wieder spürbar. Schnell fand sie sich mit ihren Angreiferinnen zurecht und konnte auf deren Wünsche eingehen. Natürlich hat sie nach der langen Pause noch körperliche Defizite. Diese wird sie jedoch dank einem intensiven Training bis zum Meisterschaftsstart wettmachen können.

Surikova wechselt vom tschechischen Verein Lapos Frenstat nach Köniz. Mit Surikova wurde Lapos Frenstat drei Mal Tschechischer Meister. Aufgrund finanzieller Probleme sah sich der Verein nun aber gezwungen, einige seiner Spielerinnen ziehen zu lassen. Noch ist nicht sicher, ob Frenstat die neue Saison in Angriff nehmen kann.

Die ehemalige Nationalpasseuse der Tschechei wird im August zusammen mit ihrer 7 Monate alten Tochter Anna nach Köniz ziehen um am 12. August das Training mit der Mannschaft aufnehmen.


Cornelia Gerson spielt eine weitere Saison für Zeiler Köniz 

(bf) Cornelia Gerson hat ihren Vertrag bei Zeiler Köniz um ein Jahr verlängert. Sie unterschrieb einen Einjahresvertrag mit Option für eine weitere Saison. Für die Mannschaft ist die routinierte Alt-Internationale und Ehefrau von Trainer Marc Gerson eine Schlüsselspielerin im Team. Sie kann mit ihrer Begeisterung für’s Volleyballspiel das ganze Team immer wieder motivieren und antreiben. Zudem bringt sie die nötige Konstanz ins Spiel. 


Anamaria Dragan spielt nicht mehr für Zeiler Köniz

(bf) Die bisherige Stammpasseuse Anamerie Dragan wird nicht mehr zum Schweizer Meister und Cupsieger Zeiler Köniz zurückkehren. Im Juli 2002 wird Sie in Baia Mara heiraten und beendet damit ihre Karriere. Die Verantwortlichen des Vorstands bedauern diesen Rücktritt sehr. Ihre kurzen, schnellen Pässe auf Zdenka Vlckova werden den Fans in bleibender Erinnerung bleiben. Bereits Ende Saison hatte Ana Ihre Absichten angekündet, wollte den definitiven Entscheid aber erst im Sommer fällen.

Anamaria wir danken Dir!


Zdenka Vlckova Volleyballerin des Jahres 2002

(Si) Zum zweiten Mal in Folge ist mit Zdenka Vlckova (Tsch) eine Spielerin von Zeiler Köniz zur Volleyballerin der Saison gewählt worden. Vlckova, Nachfolgerin von Janete Strazdina (Let), ist eine äusserst vielseitige Angreiferin und wechselte auf diese Saison hin vom europäischen Spitzenklub Cannes zu den Bernerinnen. Die Tschechin hatte bei Zeiler Köniz massgeblichen Anteil am Gewinn des Meister- und Cuptitels und gilt zusammen mit Strazdina, die in der diesjährigen Wahl auf Platz 2 kam, zu den herausragenden Akteurinnen der Schweiz. Die beiden spielen auch nächste Saison für die Bernerinnen und wollen Köniz als erste Schweizer Mannschaft in die Viertelfinals des europäischen Top-Teams-Cup führen.

1. Zdneka Vlckova (Tsch) Köniz. 2. Janete Strazdina (Let), Köniz. 3. Su Huijuan (China), Schaffhausen. 4. Cornelia Gerson (Sz), Köniz. 5. Simone Kuhn (Sz), Luzern. 6. Sarah Rohrer (Sz), Luzern.


Janete Strazdina ein weiteres Jahr bei Köniz

Die lettische Ausnahmeathletin Janete Strazdina (33) hat ein weiteres Jahr bei Zeiler Köniz unterschrieben. Überzeugt hat sie unter anderem auch, dass die Mannschaft im nächsten Jahr ernsthaft die Qualifikation für den ¼-Final im Top Teams Cup anstrebt. Ein Unterfangen, welches noch nie einer Schweizer Mannschaft geglückt ist.

Strazdina hat enormen Anteil am Könizer Aufschwung der letzten Jahre. Die Lettin stiess im Sommer 2000 von den Volley Cats Berlin zu den Könizerinnen. In der Zwischenzeit gewann Köniz zweimal den Meistertitel und den Schweizer Cup und scheiterte im diesjährigen Top Teams Cup nur hauchdünn an der Qualifikation für die ¼-Finalspiele, was einer Sensation gleichgekommen wäre. 

Nachdem sie in den vergangenen Monaten wiederholt Rücktrittsgedanken geäussert hatte, liess sie sich von den ambitionierten Zielen der Mannschaft für nächste Saison überzeugen und hängt eine weitere Saison an. Zeiler Köniz strebt in der kommenden Spielzeit die Qualifikation für den ¼-Final des Top Teams Cup an. Da sind die Dienste der überragenden Angreiferin gefragt und mit der Unterschrift der Aussenangreiferin verfügt Zeiler Köniz nächste Saison über gute Perspektiven, auch dieses Ziel ernsthaft anzustreben.

Strazdina gewann bereits 1993 mit CJD Berlin den Europacup. Im Juni spielt die Lettin nach vierjährigem Unterbruch wieder für ihre Landesauswahl und versucht sich mit der lettischen Nationalmannschaft für die EM 2004 zu qualifizieren.


Der Kader von ZEILER Köniz nimmt für die Saison 2002/03 Formen an

Mit Barbara Krebs und Carole Schneuwly haben zwei weitere Spielerinnen von ZEILER Köniz ihre Verträge um jeweils ein Jahr verlängert. Damit konkretisiert sich die Kaderzusammensetzung für nächste Saison.

Die 21-jährige Aussenangreiferin Barbara Krebs spielt seit vier Jahren in Köniz. Dass sie nun ihren Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert hat, ist nicht selbstverständlich. Denn neben Köniz buhlte auch Kanti Schaffhausen um die Dienste der Power-Angreiferin. Aus familiären aber auch sportlichen Gründen entschied sich die 17-malige Nationalspielerin jedoch zum Verbleib in Köniz.

Ebenfalls um ein Jahr verlängert hat Carole Schneuwly ihren Vertrag. Die 25-jährige Mittelangreiferin nimmt somit ab Mitte Mai ihre 4. Saison beim amtierenden Cupsieger in Angriff. Die Freiburgerin hat in den letzten Jahren markante Fortschritte gemacht und sich der Stammformation stark genähert. Man darf auf ihre Weiterentwicklung in der kommenden Saison gespannt sein.


Zdenka Vlckova und Martina Grossen verlängern bei ZEILER Köniz

Die tschechische Ausnahmekönnerin Zdenka Vlckova von ZEILER Köniz bleibt ein weiteres Jahr in Bern. Auch der Vertrag mit Martina Grossen wird verlängert. Damit sind wichtige Entscheide betreffend der Kaderzusammensetzung von nächster Saison gefallen. 

Die Verantwortlichen von ZEILER Köniz freuen sich, die Vertragsverlängerung um ein Jahr mit der 28-jährigen Tschechin Zdenka Vlckova bekannt zu geben. Die Angreiferin wechselte im Vorjahr vom europäischen Spitzenclub Racing Club de Cannes zu den Könizerinnen. Vlckova hat entscheidenden Anteil an den guten Resultaten von ZEILER Köniz in dieser Saison, gilt sie doch zusammen mit Strazdina als die herausragende Spielerin in der Schweiz. Mit der Verpflichtung von Vlckova ist ein wichtiger Entscheid in der Kaderzusammensetzung für nächste Saison gefallen. 

Ebenfalls konnte der Vertrag mit der 22-jährigen Mittelangreiferin Martina Grossen um drei Jahre verlängert werden. Die äusserst talentierte Oberländerin spielt bereits seit sieben Jahren in Köniz und gilt als eine der stärksten einheimischen Mittelangreiferinnen. Die langfristige Bindung von Grossen war eines der vordringlichsten Anliegen des Managements, soll durch diese Kontinuität sichergestellt werden, dass die Mannschaft auch langfristig national an der Spitze ist.


Marc Gerson bleibt Trainer in Köniz

Marc Gerson hat vor vier Jahren den Posten des Cheftrainers beim NLA-Damen Team Zeiler Köniz übernommen. Aus dem damaligen Abstiegskandidaten formte er die zur Zeit national unangefochtene Nummer 1 im Schweizer Damenvolleyball. Die Verantwortlichen von Zeiler Köniz freuen sich, die Vertragsverlängerung mit Marc Gerson bekanntzugeben.

Nach einer gründlichen Situationsanalyse und der Evaluation potentieller Kandidaten haben sich die Könizer Clubverantwortlichen für eine Vertragsverlängerung mit dem bisherigen Trainer Marc Gerson ausgesprochen. Die Parteien einigten sich auf einen neuen Einjahresvertrag. Die begonnene Arbeit soll fortgesetzt werden und das Ziel der Viertelfinalqualifikation im Europacup wird auch im nächsten Jahr angestrebt. Über Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart. 

Die Meilensteine von Zeiler Köniz unter der Regie von Marc Gerson:

Saison 1998/1999: Cupsieger

Saison 1999/2000: Schweizer Meister

Saison 2000/2001: Cupsieger - Schweizer Meister 
Qualifikation Top Teams Europacup Hauptrunde

Saison 2001/2002 - Stand Mitte März: Finalqualifikation Cupfinal, 1. Rang vor den Play Offs
S
ensationelle Leistungen in der Top Teams Europacup Hauptrunde.


Denise Warth mit vorübergehender Pause

bf/ Die Mittelangreiferin Denise Warth spielt diese Saison nicht mehr bei Zeiler Köniz. Sie wird in der Saison 2002/03 wieder dazustossen. 

Aus Studiengründen kann sie den Aufwand für die täglichen Trainingseinheiten und den vielen Spielen nicht mehr bewältigen. Nach Gesprächen mit Ihr wurde gemeinsam entschieden, dass sie die Saison in der NLA abbricht. Um in Form zu bleiben, wird Sie im Team der NLB trainieren. In der Saison 2002/03 wird Denise wieder zu Zeiler Köniz stossen und im Frühling bei der Vorbereitung auch wieder beim Team von Marc Gerson trainieren.


Start von Zeiler Köniz in die Volleyballsaison 2001/2002

Die Volleyballsaison 2001/2002 steht unmittelbar vor der Tür. Nach der äusserst erfolgreichen letzten Saison mit dem Gewinn des Meistertitels, dem Cupsieg und den begeisternden Europacupspielen warten schwere Aufgaben auf das Team von ZEILER Köniz, gilt es doch die erbrachten Top-Leistungen nun zu bestätigen. Eine erste Gelegenheit den Formstand zu testen und gleichzeitig ein erster Höhepunkt der neuen Saison ist das Internationale Turnier um die Volley Trophy vom 14. - 16. September 2001 im Oberstufenzentrum Köniz.

ZEILER Köniz hatte Ende letzte Saison gewichtige Abgänge zu verzeichnen. Jedoch gelang es den Verantwortlichen mit den Zuzügen der in Köniz bestens bekannten Tschechin Zdenka Vlckova (Zimmermanova), der rumänischen Internationalen Anamaria Dragan und den beiden vom Ligakonkurrenten VBC Cheseaux zu Köniz gestossenen Leila Chaignat und Francine Courtat, die Abgänge zu kompensieren. Ebenfalls wurde im Trainerstab eine wichtige Ergänzung vorgenommen, konnte doch Niklaus Balzli vom VBC Wittigkofen als Assistenztrainer verpflichtet werden. 

Neuer Generalsponsor ist die AMAG SEAT Motoren- und Automobil AG Bern. Dank diesem Engagement konnte auch der Vertrag mit dem zweiten Generalsponsor Car Rouge um weitere zwei Jahre verlängert werden. ZEILER Köniz verfügt nun neben der Firma Zeiler AG über ein zweites solides Standbein. Zudem darf das Engagement des renommierten Autohauses als positives Zeichen und Vertrauensbeweis für die in Köniz geleistete Arbeit betrachtet werden. Der Einstieg der AMAG Bern verschafft ZEILER Köniz gute Zukunftsperspektiven, die es nun zu nutzen gilt. 

Als Vorbereitung auf die kommende Saison, wird Zeiler Köniz das Internationale Damenturnier um die "Volley Trophy" im Oberstufenzentrum Köniz bestreiten. Es warten am Wochenende vom 14. - 16. September hochkarätige Gegnerinnen auf die Könizerinnen. Die teilnehmende Mannschaften sind: PTPS NAFTA-GAZ Pila (POL) Polnischer Meister 2001 (Titelverteidiger in Köniz), ASPTT Mulhouse (FRA) 1. Division, Rote Raben Vilsbibiurg (GER) 1. Bundesliga, RATB Bukarest (RUM) 1. Divison und Slavia UK Bratislava (SLK), 4-facher slowakischer Serienmeister. Für spannende und vor allem schlagkräftige Volleyball-Highliths ist damit in Köniz schon vor dem eigentlichen Saisonstart gesorgt. 

Die NLA-Saison beginnt für Zeiler Köniz am 30. September mit dem Spiel gegen den Aufsteiger VBC Biel. Auf die Stärke der andern Mannschaften in der NLA darf man gespannt sein. Marc Gerson erwartet, dass die anderen Teams sich ebenfalls verstärkt haben. Als Favoriten wird auch nächste Saison Kanti Schaffhausen gehandelt. Durch den Zuzug einer offensiv starken Brasilianerin und der Rückkehr von Simone Kuhn wird auch Concordia BTV Luzern nach einigen Jahren Abstinenz wieder ganz vorne mitspielen können. Allgemein wird das Leistungsgefälle in der NLA enorm sein. Die Mannschaften aus Cheseaux und Glarus mussten viele Leistungsträgerinnen ziehen lassen und werden kaum für Überraschungen sorgen können. Im Mittelfeld werden sich die Aufsteiger und der VB Franches-Montagnes die Plätze streitig machen, während um die Tabellenspitze allgemein ein Dreikampf zwischen ZEILER Köniz, Kanti Schaffhausen und Concordia BTV Luzern erwartet wird.


Letzter Zuzug bei Zeiler Köniz: Francine Courtat

bf / Francine Courtat wird vom VBC Cheseaux zum Team von Zeiler Köniz stossen. Die Transferaktivitäten sind somit abgeschlossen und das Zeiler Köniz Team komplett.

Die ehemalige Nationalspielerin und routinierte Aussenangreiferin vervollständigt das Schweizermeisterinnen und Cupsiegerinnen Damenteam. Francine Courtat hat einen Einjahresvertrag unterschrieben und freut sich auf die Einsätze bei Zeiler Köniz. Die Vorbereitungen auf die Saison 2001/02 laufen auf Hochtouren.

Steckbrief zu Francine Courtat
Geburtsdatum: 22.04.1972
Grösse: 1.85
Einsätze Nationalmannschaft: 35

Bisherige Teams:
1996-2001 VBC Cheseaux
1993-1995 USA


Anamaria Stefania Dragan ersetzt Anita Ackermann

bf / Nach intensiver Suche hat ZEILER Köniz Ersatz für die zurückgetretene Passeuse Anita Ackermann gefunden. Die 25-jährige Rumänin Anamaria Stefania Dragan wird auf die neue Saison bei den Könizerinnen die Bälle verteilen.

Die Verantwortlichen von ZEILER Köniz liessen sich mit der Wahl der Nachfolgerin für die langjährige Teamstütze Anita Ackermann viel Zeit. Die Neubesetzung der Zuspielerposition ist ein heikles Thema und umso sorgfältiger musste die Nachfogerin bestimmt werden. Nachdem die in Baia Mara geborene Rumänin bereits im April zum Probetraining in Köniz weilte und durchwegs gute Kritiken von Mitspielerinnen und Trainern erhielt, suchte man auf Könizer Seite trotzdem noch weiter. Dragan blieb jedoch immer als Wunschspielerin im Hinterkopf. Sie liess aus Rumänien verlauten, dass sie sich Ende Juni entscheiden würde. Noch machte ihr ein lukratives Angebot aus Italien den Entscheid schwer.

Vor knapp zwei Wochen liess sie dann per SMS verlauten, dass sie gerne nach Köniz wechseln würde. Dragan spielte von 1992-1994 in Dacia Pitesti (1. rumänische Liga), von 1994-1998 beim damaligen Aushängeschild Rapid Bukarest (2 Meistertitel und 1 Cupsieg) bevor sie dann 1998 für zwei Jahre nach Belgrad wechselte (Cupsieg). Im Jahre 2000 unterschrieb sie dann einen 2-Jahresvertrag beim deutschen Bundesligisten Creglingen. Dort wurde sie dann auch von den Könizer Verantwortlichen entdeckt und bereits im März dieses Jahres fanden die ersten, nun zu einem glücklichen Abschluss geführten Kontakte statt.


Captain Cornelia Gerson verlängert Vertrag bei Zeiler Köniz

bf / Cornelia Gerson wird ein weiteres Jahr für den Cupsieger und Schweizermeister 2001 Zeiler Köniz spielen. Die erfahrene Spielerin ist eine wertvolle Antriebskraft für das Zeiler Köniz Team. Der Vorstand wie auch ihr Mann und Trainer Marc Gerson freuen sich ein weiteres Jahr auf die Unterstützung von Cornelia zu zählen.

Erfolge von Cornelia Gerson:
Schweizer Meister mit Montana Luzern
Cup-Sieger mit Montana Luzern
Spielerin des Jahres
Schweizer Meisterin Beachvolleyball
1999 Cup-Sieger mit Zeiler Köniz
2000 Schweizer-Meister mit Zeiler Köniz
2001 Cup-Sieger mit Zeiler Köniz
2001 Schweizer Meister mit Zeiler Köniz


Janete Strazdina verlängert, Zdenka Vlckova stösst wieder zu Zeiler Köniz

bf / Die Verantwortlichen von ZEILER Köniz freuen sich, die Vertragsverlängerung mit der lettischen Ausnahmekönnerin Janete Strazdina um ein Jahr bekanntzugeben. Die 32-jährige Aussenangreiferin hatte wesentlichen Anteil an den Erfolgen der Saison 2001/2002. 

Neu wird zudem auf die nächste Saison Zdenka Vlckova (Zimmermannova) zu Köniz stossen. Die 27-jährige Tschechin spielte bereits in der Saison 1996/97 für den VBC Köniz. In den letzten zwei Saisons feierte Sie mit dem RC Cannes mehrere Titel in Frankreich.

Die sowohl als Diagonal- wie auch als Mittelangreiferin einsetzbare Spielerin gilt als äusserst komplett und wird von vielen Experten zu den besten euopäischen Mittelangreiferinnen gezählt. Diese Verpflichtung kam nur zu Stande, weil für ihren Mann eine Stelle bei der Swisscom gefunden werden konnte.


Vertragsverlängerung Mirjam Keller

Die Verantwortlichen von Zeiler Köniz freuen sich, die Vertragsverlängerung mit Mirjam Keller bekanntgeben zu dürfen. Die talentierte 20-jährige Aussenangreiferin entschied sich trotz anderer Angebote für den Verbleib beim amtierenden Schweizermeister. Mirjam Keller, die nach langen Verletzungspausen diese Saison den Anschluss wieder geschafft hat, unterschrieb einen 2-Jahresvertrag.


Verstärkung im Trainerstab von ZEILER Köniz

bf / Niklaus Balzli wird neben Paul Vogt neuer Assistenztrainer des Volleyballteams ZEILER Köniz. Das Management und Marc Gerson sind überzeugt, dass mit der Unterstützung von Niklaus Balzli die Trainingsqualität weiter verbessert werden kann.

Der ehemalige Trainer vom VBC Wittigkofen unterschrieb beim Schweizermeister ein Vertrag für ein Jahr. Die Verantwortlichen von ZEILER Köniz freuen sich mit Niklaus Balzli einen engagierten und ausgewiesenen Trainer in ihren Reihen zu haben. Mit Paul Vogt, Roland Kurt und Niklaus Balzli verfügt der Cheftrainer Marc Gerson für die nächste Saison über einen hochqualifiziertern Trainerstab. Die Basis für weitere Erfolge ist somit gelegt!

Angaben zu Niklaus Balzli

Alter: 40 Jahre

Trainererfahrung/Ausbildung:

Trainer II SVBV; 10 Jahre im Schulsport und Jugendbereich des VBC Muri-Gümligen; 5 Jahre beim VBC Wittigkofen (Aufstieg in die NLB).

Ziele: Sammeln von Erfahrungen in einem ausgezeichnet strukturierten Umfeld. Mithelfen, die Basis für den sportlichen Erfolg von Zeiler Köniz zu optimieren. 


Schwacher Trost

Der Europäische Volleyballverband (CEV) hat die Klage von Zeiler Köniz gegen die zu spät erteilte Spiellizenz für Olga Sidorenko (Universidad Granada) abgelehnt. Zeiler Köniz hat anfangs dieses Jahres (2.2.2000) das Europacupspiel gegen Universidad Granada knapp verloren (3:2). Olga Sidorenko wurde bei diesem Spiel von Granada das erste Mal eingesetzt.

Der CEV hat entschieden, dass aufgrund von schwerwiegenden "administrativen Problemen" des russischen Verbandes, die notwendigen Papiere eindeutig zu spät weitergeleitet wurden. Der CEV hat trotz klaren Richtlinien die Lizenz zu spät erteilt, hält aber in seinem abschliessenden Urteil fest, dass solche Lizenzerteilungen in Zukunft nicht mehr möglich sein werden.

Für Urs Bürgy, Präsident von Zeiler Köniz, sind diese Begründungen äusserst unbefriedigend. Als kleiner Trost – aber trotzdem recht aussagekräftig – wird Zeiler Köniz die Einsprachegebühr zurückerstattet.


Kader Zeiler Köniz komplett

Anita Ackermann (66), Martina Grossen (79), Ingrid Reinhard (76) und die Neuzuzügerin von Konkordia BTV Luzern, Denise Warth (78), haben ihr Verträge für die nächste Saison verlängert bzw. unterschrieben. Somit ist das Kader für die Saison 2000/2001 komplett.

Die routinierte Zuspielerin Anita Ackermann hat für ein weiteres Jahr unterschrieben. Sie will dem Schweizermeister 2000 weitere gute Impulse liefern. Insbesondere darf man darauf gespannt sein, wie ihr Zusammenspiel mit der ehemaligen Mannschaftskollegin Janete Strazdina funktioniert. Dies wird im Könizer Angriff eine entscheidende Achse sein.

Martina Grossen, eine der besten Schweizer Mittelangreiferinnen wird Zeiler Köniz zwei weitere Jahre unterstützen. Sie konnte letzte Saison viele neue Erfahrungen sammeln, sei dies im Europacup aber auch mit dem Schweizermeistertitel.

Die talentierte Aussenangreiferin Ingrid Reinhard hat letzte Saison grosse Fortschritte erzielt. Sie hat für zwei weitere Jahre unterschrieben.

Die ehemalige Nationalmannschaftsspielerin und von Konkordia BTV Luzern kommende Mittelangreiferin Denise Warth, stösst als letzte Spielerin zu Zeiler Köniz. Sie hat sich für drei Jahre verpflichtet. Mit Warth konnte Köniz zum Abschluss der Transferaktivitäten noch einen grossen Coup landen. Gespannt darf man nun auf den sich abzeichnenden Konkurrenzkampf in der Mitte sein.

Zeiler Köniz ist es somit gelungen, mit den Neuzuzügen von Janete Strazdina, Denise Warth und Nadine Zumkehr die Abgänge von Olga Shkurnova und Martina Paulz nicht nur quantitativ sondern auch qualitativ zu ersetzen. Mit dem nur zur Verfügung stehenden Kader sollte in Köniz auch nächste Saison ein Spitzenplatz im Bereich des Möglichen liegen.


Zeiler Köniz gewinnt Transferpoker um Strazdina

Ack/ Die Verantwortlichen von ZEILER Köniz konnten bereits vor Saisonbeginn einen wichtigen Sieg verzeichnen. Mit der Verpflichtung der 31-jährigen Lettin Janete Strazdina vom deutschen Bundesligaverein Volley Cats Berlin konnte eine euopäische Spitzenspielerin verpflichtet werden.

Die von deutschen, japanischen und italienischen Spitzenvereinen umworbene Strazdina entschied sich schliesslich für Köniz, weil ihr Lebenspartner Ronald Triller seine Karriere als Anlageberater im Bankenland Schweiz fortführen möchte und in Köniz auch die sportlichen Perspektiven vielversprechend sind. 

"Tatsächlich verfügt die Mannschaft wie ich sie letztes Jahr am Volley Total gesehen habe über einige gute Spielerinnen. Nach den sehr erfolgreichen Jahren in Berlin Anfang der 90er Jahre mit dem Gewinn des Europapokals ging es mit der Mannschaft in letzter Zeit nicht mehr ganz so gut. Mit ZEILER Köniz komme ich in ein Team, das um einen nationalen Titel mitspielen kann, und das zudem international letzte Saison Aufsehen erregt hat. Dies wollen wir dieses Jahr wieder versuchen. Natürlich hätte ich in anderen Mannschaften auch grosse sportliche Perspektiven gehabt. Aber ein weiteres wichtiges Argument für mich ist auch die Zuspielerin Anita Ackermann, mit der ich in Berlin meine grössten sportlichen Erfolge feiern konnte. Ich freue mich sehr darauf, wieder mit Anita in einer Mannschaft zu spielen."

Auch der Könizer Trainer Marc Gerson schaut gespannt in die nahe Zukunft. "Mit Janete verfügen wir nun über eine Spielerin in unseren Reihen, wie sie in der Schweiz noch nicht oft gespielt hat. Sie ist die Powerangreiferin, wie ich sie mir schon lange wünsche, und wird uns nächstes Jahr interessante Varianten eröffnen. Auch bin ich sicher, das die spektakuläre Spielweise von Janete die Zuschauer begeistern wird."

Strazdina belastet das Könizer Budget nicht übermässig, da dank umsichtiger Planung und Ausnützung sämtlicher Ressourcen eine sowohl für die Spielerin wie auch für den Verein vertretbare Lösung getroffen werden konnte.


Vorläufig kein Samba bei Zeiler Köniz

Cassia Mariane Jazar Weibel, Brasilianerin mit Schweizer Pass wird nächste Saison nicht bei Zeiler Köniz spielen. Die Verhandlungen wurden abgebrochen, da sie zu teuer für den Schweizermeister ist.

Für Zeiler Köniz ist Cassia Mariane Jazar Weibel zu teuer. Die Brasilianerin mit Schweizer Pass spielt in der Schweizer Nationalmannschaft und wurde in Montreux von Marc Gerson und Beat Ackermann beobachtet. Man hat mit ihr Gespräche geführt. Der Manager Beat Ackermann hat aber entschieden, dass vor allem zwei Gründe ausschlaggebend waren die Weltklasse-Spielerin nicht zu verpflichten: "Einerseits müssten wir zu viel bezahlen und andererseits wollen wir unseren einheimischen Spielerinnen auch Chancen geben sich als Stammspielerinnen zu behaupten."

Der Entscheid, ob die Spitzenspielerin Janete Strazdina (momentan Cats Berlin) bei Zeiler Köniz spielen wird, entscheidet sich Mitte Juni.


Verträge verlängert und Nachwuchstalent verpflichtet

Monica Gygax und Carole Schneuwly haben nach der erfolgreichen letzten Saison ihre Verträge bei Zeiler Köniz verlängert. Neu wurde die talentierte Nachwuchspasseuse, Nadine Zumkehr, unter Vertrag genommen.

Monica Gygax spielt ein weiteres Jahr beim NLA-Verein Zeiler Köniz. Die Allrounderin, wird ein weiteres Jahr ihr Können (starke Services, Libero und Passeuse) bei der 1. Damenmannschaft von Köniz zeigen. Auch Carole Schneuwly hat sich für zwei weitere Jahr verpflichtet. Sie hat letzte Saison ihr Talent als Libero aber auch als Mittelangreiferin gezeigt und grosse Fortschritte gemacht. 

Neu wird die junge und talentierte Passeuse, Nadine Zumkehr, beim NLA-Team spielen. Sie hat letzte Saison ihr Können bei der 1.Liga Mannschaft des VBC Köniz bewiesen. Marc Gerson ist überzeugt, dass aus ihr eine der seltenen, hochklassigen Schweizer Zuspielerinnen werden kann. 


Cornelia Gersons Herz siegt über den Verstand

Cornelia Gerson spielt ein weiteres Jahr beim Schweizermeister Zeiler Köniz. Der SVBV hat Sie zur drittbesten Schweizer Volleyballspielerin der Saison 99/00 ausgezeichnet.

"Das Herz hat über den Verstand gesiegt", begründet Sie ihre Entscheidung. Mit der Teamleaderin, aber auch Teamältesten wird Zeiler Köniz ein weiteres Jahr auf ihre Erfahrung zählen können. Mit ihrem Motivationsgeist wird Sie das Team zu weiteren Erfolgen führen können, davon ist auch ihr Mann Marc Gerson überzeugt. Er freut sich, dass seine Frau, Zeiler Köniz als Teamstütze zur Verfügung steht. Die jungen Spielerinnen können so weiterhin von ihr profitieren.


Martina Paulz neu bei Zeiler Köniz

Nach ihrer dreimonatigen Weltreise hat Martina Paulz das Training bei Zeiler Köniz aufgenommen und wird die Mannschaft im Hinblick auf die kommenden schweren Wochen und Monate mit Europacup zusätzlich verstärken.

Die 25-jährige Mittelblockerin ist neu von Glaronia Netstal zu Zeiler Köniz gestossen. Marc Gerson hat damit für die kommenden schweren Aufgaben mehr taktische Möglichkeiten. Martina Paulz wird alles daran setzen, sich möglichst bald einen Stammplatz zu erobern. Für das momentan angeschlagene Könizer Kader eine willkommene Verstärkung.

Wir heissen Martina Paulz im VBC Köniz herzlich willkommen und hoffen, das sie ihre Ziele erreichen kann.


Neuer Name, bekanntes Gesicht

Nachfolgerin der amerikanischen Zuspielerin von ZEILER Köniz, Kara Galer, wird nächste Saison deren Vorgängerin Anita Ackermann. Mit dieser Verpflichtung unterstreichen die Verantwortlichen von ZEILER Köniz die Ambitionen nächste Saison ganz vorne mitspielen zu wollen.

Die 32-jährige Lettin, die vor drei Jahren vom deutschen Spitzenklub und Europacupfinalisten CJD Berlin zu den Bernerinnen stiess, liess sich nach einjähriger Pause und der Geburt Ihrer Tochter Céline im Januar zu einem Comeback überzeugen. Auf Wunsch von Marc Gerson nahmen die Verantwortlichen von Köniz mit Anita Ackermann Verhandlungen auf, die jetzt in der Vertragsunterzeichnung ihren erfolgreichen Abschluss fanden.

Unter der Führung der international erprobten Zuspielerin, die damals noch mit dem Namen Anita Rosijska für Köniz spielte, gelang es der jungen Könizer Mannschaft in den Saisons 1996/97 und 1997/98 zweimal knapp dem Abstieg zu entrinnen.

Für nächstes Jahr sieht nun aber die Ausgangslage ganz anders aus. Die Mannschaft wurde geschickt verstärkt, und die jungen Spielerinnen machten unter Marc Gerson grosse Fortschritte. Dies waren dann auch die Argumente, die Anita Ackermann zu einer Rückkehr an Ihre alte Wirkungsstätte bewegen liessen. "Tatsächlich sieht die Mannschaft für nächstes Jahr ganz gut aus. Mit der Überzeugung unter die ersten drei zu kommen, freue ich mich noch einmal mindestens ein Jahr anzuhängen. Die letzten zwei Jahre, die ich für Köniz spielte waren sehr schwierige Jahre. Nun habe ich aber die Möglichkeit, zum Karrierenende noch einmal eine erfolgreichen Saison anzuhängen. Dies gab schliesslich den Ausschlag für Köniz und gegen andere Angebote, die mir vorlagen. Zudem hängt natürlich mein Herz auch an dieser Mannschaft und dem Club, in dem seit dem Aufstieg vor drei Jahren sehr professionell und zielstrebig gearbeitet wird. "

Trainer Marc Gerson hofft vor allem, dass Ackermann in taktischer Hinsicht der Mannschaft dank ihrer Erfahrung viel bringen wird. "Mit Anita am Pass werde ich bestimmt mehr Möglichkeiten haben, das Spiel von Köniz variantenreicher und damit weniger gut ausrechenbar zu gestalten. Weiter bin ich überzeugt, dass die jungen Spielerinnen von der Erfahrung von Anita profitieren werden. Anita gilt als sehr cooler Typ, der auch in äussersten Druckphasen selten die Übersicht verliert. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihr."

Anita Ackermann, die seit August vergangen Jahres mit einem Schweizer verheiratet ist, dürfte vom Verband in absehbarer Zeit den Status einer Volleyballschweizerin erhalten, was den Verantwortlichen von Köniz nochmals Möglichkeiten geben würde, in Zukunft die Mannschaft weiter zu verstärken.


Sandra Breiksa hat den Angeboten getrotzt

Den Verantwortlichen von ZEILER Köniz ist es gelungen, die stark umworbene Lettin Sandra Breiksa für weitere zwei Jahre an Köniz zu binden. Die Führende in der aktuellen Scorerwertung des Schweizerischen Volleyballverbandes verlängerte ihren Vertrag mit dem diesjährigen Cupsieger.

Sandra Breiksa - bisher Linde -, in der zweiten Saison in Bern, verlängert Ihren Vertrag mit ZEILER Köniz um zwei weitere Saisons. Die lettische Aussenangreiferin, die von Jauniba Riga zu Köniz stiess, hat grosse Chancen, die erstmals vom Schweizerischen Volleyband geführte Punktestatistik vor einer anderen Ausnahmekönnerin und ehemaligen Könizspielerin, Zdenka Zimmermannova, für sich zu entscheiden. Die 25-jährige Lettin hat sich im Verlaufe des letzten Jahres ausgezeichnet von Ihrer schweren Knieverletzung erholt, die Sie sich in der Saison 97/98 zuzog.

Somit hat sich das Risiko, dass das Management von Köniz auf sich genommen hat, indem man den Vertrag mit der Spielerin im Frühjahr 1998 verlängerte, ausbezahlt. Dieses Vertrauen, dass man der Spielerin in dieser Situation entgegenbrachte, war sicherlich auch ausschlaggebend dafür, dass man sich nun gegen andere Vereine durchsetzen konnte.

Es war für die Verantwortlichen von Köniz nicht einfach, gegen die zum Teil hochkarätigen Angebote aus Griechenland, Deutschland, der Türkei und Ligakonkurrenten aus der Schweiz zu bestehen. Obwohl die finanziellen Mittel der Vereins nicht mit denen in anderen Ländern zu vergelichen sind, zahlte es sich in den Verhandlungen aus, dass man Sandra Breiksa während der letzten zwei Jahren in Köniz ein Umfeld schaffen konnte, in dem Sie sich wohl fühlt, und dass Ihr nun auch die Sicherheit gibt, sich mit Köniz für den richtigen Verein zu entscheiden.

Die Bemühungen das Kader auf nächste Saison mit der zusätzlichen Belastung Europacup weiter zu verstärken und breiter zu gestalten, zeigten mit der Verpflichtung von Carole Schneuwly zudem einen weiteren Erfolg. Die talentierte Mittelangreiferin wechselt vom VBC Fribourg nach Köniz. Sie unterschreibt beim Cupsieger einen Einjahresvertrag mit Option auf Verlängerung um ein weiteres Jahr. Damit nimmt die Mannschaft für die nächste Saison Konturen an. Vom aktuellen Kader sind einzig noch Gespräche mit Cornelia Gerson, Kara Galer und Monica Gygax zu führen. Es zeichnet sich jedoch ab, dass von den obengenannten einzig Kara Galer den Verein verlassen wird. Daneben rechnet man in Köniz noch mit den Zuzügen einer Aussenangreiferin und einer Diagonalspielerin.


Weitere drei Jahre mit Gerson

Der Könizer Erfolgscoach, der die Damen dieses Jahr zum erstmaligen Cupsieg führte, bleibt weitere drei Jahre für die Vorstädterinnen tätig. Die Verantwortlichen von ZEILER Köniz einigten sich mit dem Luxemburger auf eine Verlängerung der Zusammenarbeit.

Nachdem nun auch die letzten Details geregelt sind, ist klar, dass der luxemburgische Erfolgscoach seine Tätigkeit im Frauenvolleyball fortsetzt. Der Ende letzte Saison von den Männern von Uni Bern zu ZEILER Köniz wechselnde Gerson hat eine überaus geglückte Premiere als Frauentrainer erlebt. Er holte mit den Könizerinnen nicht nur als erste Mannschaft aus der Region Bern überhaupt den Pokal der Cupsieger in die Hauptstadt, sondern er kämpfte auch bis zur letzten Runde um den Einzug in den Play-Off-Final.

Auch für den zweifachen Familienvater und Ehemann der bei ZEILER Köniz spielenden Corneila Gerson war die erste Saison als Frauentrainer in seiner über 20-jährigen Karriere als Trainer eine tolle Erfahrung. « Ich bin überrascht von der professionellen Einstellung der Spielerinnen. Sie stehen den Männern sicher in dieser Beziehung in nichts nach. Im Gegenteil ! Ihr Wille Leistung zu bringen und auch im Training vollen Einsatz zu zeigen ist geradezu beeindruckend. Einzig muss ich lernen, die mentale Seite der Damen besser zu verstehen, will heissen, dass ich zur Zeit nicht immer nachvollziehen kann, wass in den Köpfen der Spielerinnen vorgeht. Die Spielerinnen reagieren viel sensibler als die Männer, bei denen nach einigen deutlichen Worten der Sachverhalt klar war. »

Ziel Play-Off-Final in der nächsten Saison

Die Erfolge in diese Saison waren natürlich für die Verantwortlichen von ZEILER Köniz Aufforderung genug, Marc Gerson einen längerfristigen Vertrag anzubieten, der es nun ermöglicht, die Mannschaft gezielt auf die Aufgaben vorzubereiten, die in den nächsten Jahren anstehen werden. So wird die Mannschaft auf die nächste Saison hin noch einmal verstärkt werden, um die Resultate in der Meisterschaft bestätigen zu können, und um die Herausforderung Play-Off-Final anzunehmen.

Mit der langfristigen Verpflichtung von Marc Gerson hat der VBC Köniz ein klares Bekenntnis Richtung Spitzensport abgegeben. Der Verein ist bereit, auch in den nächsten Jahren durch seriöse und harte Arbeit den Weg an die Spitze im Schweizer Volleyball fortzusetzen. Dank der ehrlichen und nicht den Boden der Realität verlierenden Arbeit, die hinter den Könizier Kulissen geleistet wird, kann sich der Verein mit ruhigem Gewissen zur Verpflichtung eines solch erfahrenen Trainers bekennen.

Beat Ackermann, Manager


Nach einer Reglementsänderung im Sponsoring-/Werbebereich des schweizerischen Volleybandverbands, erhält jeder Verein die Chance, die Bezeichnung seiner Spitzenteams zu ändern. In der Folge hat der VBC Köniz von dieser Möglichkeit bereits Gebrauch gemacht. Intensiv wurde nach einem Namenssponsor bei Firmen im Raum Köniz und Umgebung gesucht.

Der schweizerische Volleyballverband hat mittlerweile die Namensänderung homologiert, so dass die 1. Damenmannschaft NLA ab sofort ausschliesslich unter ZEILER KÖNIZ auftritt. Der Volleyballclub Köniz bleibt als Ganzes bestehen und erfährt keine Namensänderung.

Die Firma Zeiler AG ist auf dem Gebiet der Verpackung und Verpackungstechnik tätig.

Umsatz 1997: 42 Mio. / Anzahl Mitarbeiter/-innen: 180

Der Vorstand des VBC Köniz ist glücklich, eine Könizer-Firma für diesen wichtigen und langjährigen Schritt der Zusammenarbeit gefunden zu haben. Dieses Sponsoring ist auch für eine sichere Zukunft der Damen in der NLA von grosser Bedeutung. Entgegen der Pressemitteilung in der Berner Zeitung vom 13. Oktober 1998 ist die Namensänderung rechtskräftig und vom SVBV abgesegnet.




Letzte Änderung: 16. Dezember 2003 / Beat Friedli